Die Petruskirche befindet sich schräg gegenüber von meinem zuhause – sie ist „meine“ Kirche. Als ich vor Jahren das Glück hatte in diesen schönen Stadtteil ziehen zu können, da war die Kirche ohne Gemeinde und verwaist. Sie wurde nur gelegentlich durch Konzerte belebt.
Aber schließlich hatte sie Glück – es fand sich ein Förderverein, der sich um die Renovierung kümmerte! Einige Jahre später zog endlich wieder eine Gemeinde ein; mittlerweile gibt es auch ein Café im Nebengebäude.





Sie bilden einen faszinierenden Kontrast zu der Mächtigkeit des Baus.






Auf der Rasenfläche rechts stellt das Café Dreimaster am Wochenende Tische und Stühle raus. Ein wunderschöner Platz für eine Pause!
Links hinter den Bäumen befindet sich die Einfahrt zum ehemaligen Marine-Lazarett, dem sogenannten Anschar-Krankenhaus.






























































































































