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Hildegard von Bingen

Über die Birke

Die Birke ist mehr warm als kalt und bedeutet das (Un)Glück. *

Wenn am Körper eines Menschen seine Haut rot und ausgebeult zu werden beginnt, als wollte sich dort eine Schwellung erheben oder als wollten Würmer ausbrechen, dann nehme man die Kätzchen oder Sprossen dieses Baumes, erwärme sie an der Sonne oder am Feuer und lege sie so warm auf die schmerzende Stelle, binde sie mit einem Tuch fest, tue das oft, und jene Schwellung wird verschwinden.
Denn die Wärme dieses Holzes hat eine gute Ausprägung und einen guten Saft, und wenn sie an der Sonne oder am Feuer aktiviert und durch dieses Feuer schlechter Saft ausgekocht wird, dann vermindert sie die schädlichen Körpersäfte der aufkommenden Schwellung.

* Anmerkung in meinem Exemplar der Physica:
„Die handschriftliche Überlieferung schwankt zwischen felicitas und infelicitas – wobei letztere Variante überwiegt.“

Mein Gedanke dazu:
Könnte es sein, dass die Einordnung Gut/Böse mit der Farbe der Rinde zu tun hat? Die ist ja auch beides (weiß und schwarz) gleichzeitig.

Achtung – ich übernehme keinerlei Haftung für die Rezepturen!

Foto: Renate Keim
Ich freue mich, wenn Dir meine Fotos gefallen – unter Angabe der Quelle darfst Du sie gerne teilen.

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alltägliches Pilgern

Hab da mal was ausprobiert

Das #wirbleibenzuhause fällt jeden Tag schwerer – und Tagesausflüge sind in Schleswig-Holstein ja erlaubt.
Vor einigen Tagen hatte ich mich daher spontan entschieden eine Radtour zu zwei Stationen des Pilgerwegs zu machen. Ich wollte wissen, wie es sich anfühlt, in Corona Zeiten unterwegs zu sein.

Beim Fahren über Land war alles ganz normal.
Mein erster Halt war die St. Jürgen Kirche in Gettorf.
Ein recht monumentales Gebäude für den kleinen Ort.

St. Jürgen Kirche in Gettorf

Ich stellte das Fahrrad ab und ging zur Tür. Ein laminierter Hinweis „Offene Kirche“ mit Verhaltensregeln. Davon wurde ja berichtet – die Kirchen sind für ein stilles Gebet geöffnet! Der Griff zu Klinke belehrte mich eines besseren – abgeschlossen! Und kein weiterer Hinweis.

Merke: In diesen Zeiten ist es noch wichtiger sich vorher genau zu informieren!
Na gut, dann erstmal weiter.

Gut Altenhof
Eckernförder Bucht – stürmischer Ostwind

Hier am Hundestrand waren recht viele Leute, die aber alle gut Abstand halten konnten. Je näher ich der Innenstadt kam, desto mehr Spaziergänger und Radfahrer waren unterwegs.
In der Fußgängerzone fühlte ich mich komisch. Die vielen schönen kleinen Geschäfte hatten wieder geöffnet. Es waren auch Leute unterwegs – für Eckernförder Verhältnisse aber eher wenig.
Mein Ziel war die schöne St. Nikolai Kirche.

St. Nikolai in Eckernförde
Blick in Richtung Fußgängerzone/Einkaufsstraße

Zuletzt war ich in der Adventszeit hier – da konnte man auch noch rein …
Ja, auch hier hatte ich kein Glück.
Also bleibt nichts anderes als abzuwarten!
Weiter ging es Richtung Hafenspitze …

Rundsilo am Hafen

Wenn Ihr mal nach Eckernförde kommt, dann achtet auf die vielen Engel, die auf den Gebäuden sind!

Zum Abschluss schaute ich bei der Bonbonkocherei vorbei. Die war ebenfalls geschlossen. Kann ich verstehen – in dem Laden ist es völlig unmöglich Abstand zu halten! Immerhin haben sie draußen einen Automaten aufgestellt, und ich konnte mir einen Lolli ziehen. 🙂

Naschi gibt es zum Glück immer!

Mein Fazit der Tour:
Klar, ich kann auf dem Pilgerweg unterwegs sein. Da fühlt es sich auch gut an alleine zu sein. Aber die Stimmung in den „Etappenzielen“ ist eben doch anders als sonst. Dass die Restaurants geschlossen haben, finde ich nicht so dramatisch; verpflegen kann man sich bei den Bäckereien und Lebensmittelgeschäften. Aber geschlossene Kirchen sind traurig!

Also schwelgen wir weiter in Erinnerungen und warten geduldig auf die weitere Entwicklung.

Nütschanix!


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Losgehen wär jetzt schön

Seit Beginn der Corona Einschränkungen ist der Himmel strahlend blau und die Temperaturen sind angenehm.
Überall zeigt sich das Grün des Frühlings.
VIRIDITAS = GRÜNKRAFT wie Hildegard von Bingen es nennt.

Aber so richtig pilgern mit Übernachten ist nicht drin. Was tun?

Meine Gedanken waren so wirr und durcheinander wie die Äste dieser Eiche, die ich vor einigen Tagen fotografierte. Der klare Plan dahinter, der perfekte blaue Himmel, ist in seiner Gänze gar nicht zu sehen.
Vielleicht ist das ja alles eine Übung – die Hoffnung nicht zu verlieren, dass alles einen tieferen Sinn hat …

Nun habe ich mir fürs Erste folgendes überlegt:

  • Wir pilgern durch mein Foto Archiv.
  • Wir pilgern durch Hildegards Schriften.
  • Wir pilgern durch mein Bücherregal.

Ich hoffe, ich kann uns damit die kommende Zeit etwas bunter und interessanter gestalten.
Bleibt gesund und behütet!


Fotos: Renate Keim
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Hildegard von Bingen

Über die Mispel

Die Mispel ist sehr heiß und bedeutet die Sanftheit.
Ihre Rinde und Blätter aber taugen nicht sehr zur Arznei, weil ihre Wirkkraft ganz in ihrer Frucht ist.

Wer aber am Fieber leidet, soll ihre Wurzel zerkleinern und dieses Pulver in warmem Wein nüchtern und nach dem Essen und zur Nacht trinken und auch genau im beginnenden Anfall dieser Krankheit, und er soll das oft tun und er wird geheilt werden. Denn die Wärme dieses Baumes, vermischt mit der Wärme des Weines, vertreibt die unrechte Wärme und die unrechte Kält der erwähnten Fieber.

Die Frucht dieses Baumes ist für gesunde und kranke Menschen nützlich und gut, wie viel immer sie davon essen, weil sie mit ihren guten Kräften ihr Fleisch wachsen lässt und ihr Blut reinigt.


Fotos aufgenommen im Garten von Kloster Michaelstein bei Blankenburg im Harz.

Achtung – ich übernehme keinerlei Haftung
für diese Rezepturen!

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Hildegard von Bingen

Über den Aronstab

Aronstab ist weder lauwarm noch zu stark, sondern hat eine gleichmäßige und durchmischte Wärme, wie die Sonne nach ihrem Aufgang sanfte Wärme besitzt und wie der Tau im Sommer vor Tagesanbruch mild ist, und deshalb kann er zu allem nutzbar gemacht werden wie ein liebenswürdiger Mann, der auch Gefahren ertragen kann und zu Recht Wohlstand erlangt.

Und wenn bei irgendeinem Menschen seine Fäulnis, das heißt der Unflat, zu einer schwarzen Blase wird, in der eine Todesgefahr für den Menschen steckt, die seliga heißt, dann soll man dem (Betroffenen) die Blätter oder die Wurzel dieses Krauts zu essen geben, und es mildert die übergroße Hitze und die übergroße Kälte, die in dieser Blase stecken, so dass sie sanft nachlässt.

Und wenn ein Mensch so gichtbrüchig ist, dass alle seine Glieder versagen und niederfallen und seine Zunge beim Sprechen versagt, sollen ihm alsbald die Blätter der Aronstabs mit etwas Salz zu essen gegeben werden, und die Lähmung wird nachlassen. Oder wenn sie noch nicht nachlässt, soll dessen Wurzel in gekochten Honig getaucht und ihm alsbald zu essen gegeben werden, und es wird ihm besser gehen, weil die Milde der Kräfte dieses Krauts, vermischt mit der Wärme des Salzes oder mit der Wärme des Honigs, die Lähmung der Glieder und die Lähmung der Zunge mildert.

Aber auch ein Mensch, der ein schleimiges Fieber im Magen hat, aus dem verschiedenartiger Schüttelfrost erwächst, soll die Wurzel des Aronstabs in reinem Wein kochen und erkalten lassen. Dann soll er einen feuerheißen Stahl in diesen Wein tauchen, um ihn erneut zu erhitzen, und ihn so heiß trinken: Er entfernt sowohl den Schleim, der im Magen ist, als auch das Fieber von ihm so, wie das Feuer Schnee zerfließen lässt, da dieses Kraut, vermischt mit der Wärme des Weines und der Kraft des Stahls, den Schleim des Magens und jener Fieber beseitigt.

Der Mensch, in dem die Schwarzgalle zunimmt, hat ein bitteres Gemüt und ist immer traurig. Er soll oft Wein trinken, der mit Aronstabwurzel gekocht ist, und (dieser) vermindert das melancholische Fieber in ihm, das heißt es verschwindet, wie gesagt, weil der mit der Wärme des Weines vermischte (Aronstab) die Kälte der Melancholie verringert und das Gemüt den Menschen froh macht.

Achtung – der Aronstab ist eine Giftpflanze!
Ich übernehme keine Haftung für diese Rezepturen.

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Hildegard von Bingen

Über den April

Durch den vierten Monat, der grün ist, Duft verbreitet und wie aus Furcht donnert, wird die Nase bezeichnet. Mit ihr zieht der Hauch der Seele den Geruch von allem ein, was der Mensch sich in Furcht auswählt, und entlässt ihn wieder.

Diesem Monat gleicht der Mensch, der durch den Hauch der Vernunft in seinem Wissen die Grünkraft der guten Werke weise erwählt. In diesem Menschen gedeihen alle Früchte und er bringt Wohlgerüche hervor. Denn mit dem süßesten Geruch wird der Ruf seiner Rechtschaffenheit und Nützlichkeit zum Lobe Gottes überall verbreitet.
Aber der Lärm der widerwärtigen und schlechten Menschen verschmäht oft die Tugenden und guten Werke jenes Menschen und bezeichnet ihn als ungerecht und böse. …
Wie nämlich dieser Monat gefährlich und furchterregend donnert und trotzdem die Früchte der Erde nicht austrocknet, so dörren auch die Kräfte und Tugenden des seligen Menschen durch die genannten bösen Reden nicht aus, sondern die, die mit ihren Zähnen gegen ihn knirschen, verlieren ihre Kraft

Und der Mensch wählt mit dem Hauch der Vernunft das Edelste und Süßeste aus und zieht es durch die Nase ein, das Stinkende und Hässliche verwirft er. So verdient er ewigen Lohn und wird von den Menschen mit Lob geehrt. Sein Verfolger dagegen bleibt ohne den himmlischen Lohn und kann auf Erden niemals von den Menschen in Wahrheit gelobt werden. Wer nämlich Gott fürchtet und liebt, hütet seinen Sinn vor allem, was schlecht ist, wie der Mensch seine Nase von etwas Stinkendem, Unreinen abwendet. 


Foto: Renate Keim
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Hildegard von Bingen

Über den Hanf

Hanf ist warm und wächst, wenn die Luft weder übermäßig heiß noch übermäßig kalt ist, und so ist auch seine Natur.
Sein Samen hat heilende Wirkung und wirkt bei gesunden Menschen, wenn sie ihn essen, gesunderhaltend:

Er ist in ihrem Magen leicht und nützlich, indem er den Schleim ein wenig aus dem Magen entfernt, und er kann leicht verdaut werden, wenn der Mensch nicht sehr geschwächt ist, und er vermindert die schlechten Säfte und macht die guten Säfte stark.
Und wenn jemand einen schwachen Magen hat, soll er Hanf in Wasser wie einen Brei kochen und essen, und er lässt ihn aufstoßen und bringt ihm auch eine leichte Verdauung.
Wer aber sehr geschwächt ist, dem macht er auch im Magen etwas Schmerzen. Dem jedoch, der etwas schwach ist, schadet er gegessen nicht, wie oben gesagt wurde.
Wer aber einen kalten Magen hat, soll Hanf in Wasser kochen, das Wasser ausdrücken und (den Brei) in ein Tüchlein einrollen und ihn oft so heiß über den Magen legen. Und da die Wärme dieses Samens durchdringend ist, erwärmt sie die Kälte des Magens und stärkt den Magen und bringt ihn zu seiner Funktion zurück.

Wer jedoch im Kopf krankt ist und ein leeres Gehirn hat, dem macht Hanf leicht ein wenig Kopfschmerzen, wenn er ihn isst; jenen aber, der einen gesunden Kopf und ein volles Gehirn hat, schädigt er nicht.

Ferner taugt der Stoff, der aus Hanf gemacht ist, zum Verbinden von Geschwüren, weil die Hitze in ihm gemäßigt ist.

Achtung – ich übernehme keinerlei Haftung für diese Rezepturen!

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Zitate

Gebet (1)

Gott sei bei dir wie die Luft, die du atmest. 
Gott sei bei dir wie das Brot, das dich stärkt. 
Gott sei bei dir wie das Wasser, das dich erfrischt. 
Gott sei bei dir wie das Haus, das dich schützt. 
Gott sei bei dir wie die Sonne, die den Tag hell macht. 


Nach einem Gebet von Rainer Haak
Quelle: https://www.ekhn.de

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Hildegard von Bingen

Über das Veilchen

Das Veilchen ist zwischen warm und kalt.
Aber es ist doch mäßig kalt und wächst von der Süße und Reinheit der Luft, wenn sich die Luft nach dem Winter eben erst zu erwärmen beginnt.

Es wirkt gegen die Verdunkelung der Augen.
Nimm also gutes Öl und erwärme es entweder an der Sonne oder am Feuer in einem neuen Topf, und wenn es warm ist, gib Veilchen hinein, damit es davon dick wird. Gieß es in ein gläsernes Gefäß und heb es darin auf. Und reib zur Nacht mit diesem Öl deine Augenlider ein, aber so, dass es die Augen innen nicht berührt, und es wird die Dunkelheit der Augen vertreiben.

Wenn ein Mensch, der feurige Augen hat, mit diesen schlecht sieht und Schmerzen hat, soll er Veilchensaft nehmen und zweimal so viel Rosensaft und von Fenchelsaft ein Drittel (der Menge) an Rosensaft und füge dem ein wenig Wein hinzu. Und wenn er schlafen gehrt, soll er dieses Augenmittel um die Augen streichen und achtgeben, dass es die Augen nicht von innen berührt.

Auch ein Mensch, der Beschwerden an Kopf oder Nieren hat oder irgendwo von der Gicht geplagt wird, soll Veilchensaft durch ein Tuch streichen und hinreichend Bockstalg zufügen sowie halb soviel altes Schmalz. Das soll er zusammen in einer Schüssel schmelzen und so eine Salbe bereiten und sich mit dieser am Kopf oder wo er sonst Beschwerden hat, einreiben, und es wird ihm besser gehen.

Und wenn jemand an seinem Kopf Schmerzen hat oder wen die Krebse verzehren oder wenn jemand an seinem Körper Geschwüre hat, der soll Veilchensaft nehmen, zu einem Drittel dieses Saftes Olivenöl abwiegen und die Menge des Veilchensaftes an Bockstalg abmessen, das alles zusammen in einem neuen Topf zum Kochen bringen und eine Salbe bereiten.
Und wer Kopfschmerzen hat, soll mit dieser Salbe die Stirn quer einreiben, und es wird ihm besser gehen. Aber auch über Stellen wo Krebs oder andere Parasiten den Menschen verzehren, soll man sich damit einreiben, und sie werden eingehen, wenn sie davon gekostet haben. Auch wo der Mensch an sonstigen Geschwüren leidet, soll er sich mit dieser Salbe einreiben, und er wird seine Gesundheit wiedererlangen.

Und wer am Dreitagefieber leidet, soll Veilchen und ein Drittel Wegerich und zweimal so viel Pfefferkraut wie Wegerich nehmen und diese Kräutlein mit Essig und trockenem Salz öfter essen und er wird geheilt werden.

Und wenn jemand durch die schwarze Galle mit Verdruss in seinem Sinn niedergedrückt ist und seine Lunge dadurch geschädigt wird, der soll Veilchen in reinem Wein kochen, sie durch ein Tuch seihen, diesem Wein Honig und Galgant zufügen sowie Süßholz soviel er will, und so einen Lautertrank herstellen und diesen trinken: Er bekämpft die Schwarzgalligkeit und macht ihn fröhlich und heilt seine Lunge.

Achtung – ich übernehme keinerlei Haftung für diese Rezepturen!

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In Zeiten von Corona

Da ist grad der Wurm drin!

Die Nachrichten überschlagen sich derzeit – man erhält irgendwelche Verhaltensregeln von Bekannten geschickt oder wird gebeten sich Videos mit mehr oder minder skurrilen Botschaften anzusehen.

Mich strengt das an. Und ich habe kaum Zeit Atem zu holen – dabei wäre das so wichtig!

Vor einigen Tagen habe ich auf Instagram folgenden Beitrag gepostet:

St. Heinrich, Kiel, Feldstraße

Heute morgen habe ich noch überlegt, wann wohl die Gottesdienste eingeschränkt werden … Nun lese ich es gerade … Ich bin nachdenklich.
> Es ist noch Fastenzeit und wir alle werden gerade mit „Gewalt“ entschleunigt!
> Wir müssen uns zwangsläufig darauf besinnen, was wirklich wichtig ist im Leben!
> Vielleicht hören wir den Warnschuss?
> Was denkt Ihr?

Auf Twitter fand ich kurze Zeit später diesen wunderbaren Tweet:

Darf ich vorstellen?
Das ist eine Märtyrin aus dem 2. Jahrhundert.
Sie ist ist u. a. Schutzpatronin gegen Seuchen.
Ihr Name: Corona.

HexaOrthorexia via Twitter
Die Heilige Corona
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